Hallo ihr Lieben!
Heute möchte ich euch meinen Schatz Vanessa vorstellen! Habe ich ja bissher noch nicht, und ich denke es wird höchste Zeit.
Ich habe Vanessa vor fast 2 Jahren in einer Arbeitsamt Maßnahme kennengelernt. Schon am 1. Tag als Sie zu mir in der Klasse kam, dachte ich mir wow! Ich konnte es nicht sein lassen diese hübsche aber völlig unbekannte Person anzuglotzen. Die ganzen 2 Stunden musste ich Sie fast ununterbrochen beäugen. Als es dann Pause wurde, bin ich wie immer in meiner kleinen Raucher Clique gegangen, und kurz vom Ende stand ich vor dem Klassenzimmer und wer kam dann? Die Unbekannte! Noch kannte ich Ihren Namen nicht, aber sie fragte mich, was wir jetzt für welchen Unterricht hätten, ich weiß es noch genau, es war ein Montag und es waren die letzten beiden Stunden. Ich sagte ihr, wir hätten Englisch. Gemeinsam gingen wir dann in unser Klassenzimmer. Als unser Lehrer kam, der auch noch Direktor war, musste sich die “neue” dann vorstellen. Sie konnte nicht viel sagen, wir haben ihr auf die Sprünge helfen müssen, ist ja auch normal. Ganz neu, bei fast 35 Mitschülern aller Nationen, dass man etwas zurückhaltender ist. Sie erzählte uns, dass Sie Vanessa S. hieß, aus Velbert Langenberg kommen würde und Mama von einem 3 Jährigen Jungen wäre. Ok! Ich frage Sie, ob Sie nach der Schule mit mir mit kommen würde, musste noch nach Media Markt, um mir ein Verbindungskabel vom Drucker zum PC zu kaufen. Klar sagte Sie, und schwubs die wubs haben wir es dann gekauft. Wir sind dann noch zusammen zum Willi Brand Platz gelaufen, und mit der OV7 Richtung Langenberg gefahren. Sie stieg Panner Straße aus, weil Sie ihren kleinen Mann vom Kindergarten abholen musste. Nächsten Tag trafen wir uns dann das 1. mal nach der Schule auf riesen Spielplatz an dem alten Pferdemarkt, wo ich dann auch das 1. mal Jan-Niklas kennengelernt habe. Recht Schüchtern war der kleine Mann! Und dort nahm ich Vanessa das 1. mal im Arm, schaute in ihren wunderschönen Augen, und musste ihr das erstmal mit recht nervösen Aussagen erzählen, wie sehr ihre Augen mich begeistern. An diesen Abend bin ich mit ihr mit in der Feldstraße, wo Sie damals wohnte. Ich schaute mir ihre wunderschön dekorierte Wohnung an, und wir lagen zusammen im Bett, und haben über Gott und die Welt gequasselt. Ich musste früh los, da ich Juana (mein Hund) noch von meinen Eltern abholen musste, und fuhr dann auch nach Hause. An diesen Abend merkte ich ein riesiges vermissen. Es tat mir weh, einfach zu gehen, aber ich musste. Am nächsten Tag darauf, trafen wir uns wieder am Pferdemarkt. Und wir gingen gemeinsam in die Stadt. Wir bummelten durch die Altstadt, und blieben an einem kleinen Spielzeugladen stehen. Ich weiß nicht mehr genau, aber ich meine, wir quatschten, und guckten uns an, und wir beide hatten das Gefühl, dass wir uns küssen mussten, und das machten wir dann auch. Das Eis war somit gebrochen. Wir gingen dann Hand in Hand durch die Straßen, und ich brachte Sie nach Hause. Am nächsten Tag sind wir direkt nach der Schule zum Kindergarten gefahren, und haben den kleenen abgeholt. Wir liefen Händchen haltend durch die Stadt, und kamen irgendwan an der Post vrobei. Vanessa musste schnell noch ebend telefonieren, und wollten danach mit dem Bus nach Ihr fahren. An der Haltestelle kam ihr Exfreund auf einmal vorbei, und machte Vanessa total an. Direkt darauf kam der Bus, wo wir dann in leichter Panik eingestiegen sind, wussten aber nicht welcher es war. Wir saßen uns hin, da er kein Ticket zum vorzeigen, geschweige denn Geld dabei hatte, konnte er nicht mitfahren. Er haute mit aller Kraft noch gegen der Scheibe und fing an Richtung Feldstraße zu rennen. Wir uns schon Schlachtpläne geschmiedet, aber dann! der Bus fuhr die Brücke herunter! Es war die OV8 Richtung Velbert Postamt, die aber über Velbert Nierenhof fuhr. Der Idiot rannte immer noch Richtung Feldstr. und wir fuhren zu mir. Bei mir angekommen mussten wir erstmal den ersten Schock verarbeiten… und nun war Sie das 1. mal bei mir. Natürlich war meine Wohnung damals ganz anders eingerichtet wie ihre, halt eine Kifferhöhle. An diesen Abend haben wir viel mit einander geredet, und auch gekuschelt. Von da an blieb Vanessa eigentlich bis zu dem Zeitpunkt als wir in der neuen Wohnung gezogen sind bei mir. Dies war natürlich ein perfekter Start, wir haben etwas Geld bei Seite gelegt, und davon die Möbel gekauft. Ihre alte Wohnung in der Feldstr. war sowieso Schrottreif, da die Heizung immer wieder kaputt ging, und die ganzen Räume schimmelten dann vor sich hin, der Vermieter tat auch garnichts dagegen. Nichtmals nach 1000 Briefe per Einschreiben. Egal! Dazwischen ist viel passiert, worauf ich aber nicht Näher eingehen muss, da wir mehr oder weniger erst ab der neuen Wohnung mehr Erlebt haben. Also fange ich damit an, wie wir uns entschlossen haben umzuziehen. Ich weiß das noch, ich arbeitete beim Blasberg, und wir wollten sowieso in einer größeren Wohnung ziehen… In der Feldstraße habe ich Idiot noch viel renoviert. Die ganze Küche. Aber nunja. Haben dann die neuen Möbel in der Sauberen Küche gelagert, und während ich arbeiten war, hat sich mein Schatz auf die Suche nach einer neuen Wohnung gemacht. Und dann fanden wir diese Bude. 85m² – komplett Renoviert und super günstig. Als wir den Schlüssel hatten, haben wir sofort begonnen die gesammte Wohnung zu Streichen, mein Schwager, mein Schatz und Ich haben hier alles schnell fertig gestrichen. Danach baute ich die meisten Möbel auf, und hier und da hielf mir mein Vater oder mein zuk. Schwiegervater. Ab da an wurde der Ekkez-Blog erstellt, und belebt. Und nun nach dieser langen, aber doch interessanten Geschichte, wie ich mein Stern kennengelernt habe, versuche ich euch mal zu erklären wie ich die Liebe zu Ihr definiere.
Von Anfang an, merkte ich, dass diese Frau etwas ganz besonderes ist. Ich weiß, ich habe das schon oft genug gesagt, aber dort merkte ich es richtig. Diese Schmetterlinge im Bauch, das Kribbeln von der 1. Sekunde an. In der Zeit am Balkhauser Weg haben wir viel mit einander erlebt, durchgemacht und gemeistert. Dies hat mich meiner Meinung nach noch viel mehr an ihr gebunden. Wir sind jetzt 1 Jahr und 9 Monate zusammen, und erwarten zusammen im November unsere Baby, Ein Junge Namens Marley. Bei dieser Frau ist die Liebe einfach anders, schwer zu beschreiben, wenn ich morgens zur Arbeit gehe, und die 1. Stufe der Flurtreppe heruntersteige, denke ich schon so doll an ihr, dass mir Warm ums Herz wird, sogleich doch sehr sehr viel missen aufkommt. Ich denke das ich Durchschnittlich alle 5 – 10 Minuten an ihr denke, und mein Herz schlägt Saltos sobald ich vor der Wohnungstüre stehe und den Schlüssel zum aufschließen ansetze. Dieses Gefühl von Wärme erfüllt mein ganzen Körper, samt Kribbeln. Ich weiß dass ich diese Frau bald Heiraten möchte, ich möchte ihr alles aber auch wirklich alles menschensmögliche Wahrmachen. Jeden Traum erfülle ich Dir mein Schatz!
ICH LIEBE DICH!